BĂ€ume mĂŒssen auch gepflegt werden - nur Pflanzen reicht nicht
Im Berliner Koalitionsvertrag haben SPD und CDU versprochen 10.000 StraĂenbĂ€ume neu zu pflanzen und den gesamten Baumbestand durch gute Pflege zu erhalten. Zwar gibt es ein Baumnachpflanzprogramm im Haushalt, aber fĂŒr die Pflege fehlt Geld und Personal.

- Foto: Melis/pixelio.de
Kernaussagen zur Abfallentsorgung fehlen im Berliner Abfallwirtschaftsplan
Weder eine Strategie zur Abfallvermeidung ist in dem Senatsplan zu finden, noch gibt er Klarheit ĂŒber die Zukunft von "Gelbe Tonne Plus" und "Orange Box". Optimale ökologische Verwertung bleibt so auf der Strecke.
BUND-Baumwolltaschen "bio-fair" in drei Motiven
Ab sofort beim BUND Berlin erhĂ€ltlich: Bio-Baumwolltaschen mit langen Henkeln, produziert nach GOTS (Global Organic Textile Standard). Farbe: natur. Waschbar, biologisch abbaubar. Bestellen Sie die Taschen, die wir in den Motiven "Milch, Eier, Brot, Dings", "Beuteltier" und "Fernsehturm" zum Preis von je 4,50 EUR/Tasche fĂŒr Sie bereit halten, entweder online oder besuchen Sie uns im Laden.
Berliner Energietisch startet Volksbegehren
Berlins Energieversorgung soll wieder in kommunale Hand
Der BUND hat sich dem Berliner Energietisch angeschlossen, um mit der Rekommunalisierung eine ökologische Energieversorgung Berlins voran zu bringen.
Unterschreiben auch Sie das Volksbegehren. In der ersten Stufe brauchen wir 20.000 Unterschriften.
BUND kritisiert Wiederinbetriebnahme des Forschungsreaktors in Wannsee
Die LandesverbĂ€nde Berlin und Brandenburg des Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben die angekĂŒndigte Wiederinbetriebnahme des Forschungsreaktors des Helmholtz-Zentrums in Wannsee scharf kritisiert. Es sei unverantwortlich, den Atomreaktor ohne die DurchfĂŒhrung eines ergebnisoffenen und umfassenden Stresstests wieder anzufahren. Ebenso fehle weiterhin eine Risikoanalyse durch unabhĂ€ngige Experten.
Ab 1. MĂ€rz beginnt die Baumschonzeit
Der Zeitraum vom 1. MĂ€rz bis zum 30. September gilt als Vegetationsperiode, in der BĂ€ume nicht gefĂ€llt oder stark zurĂŒckgeschnitten werden dĂŒrfen. Nur mit Genehmigung darf dann gefĂ€llt werden. Diese Regelung dient dem Artenschutz, denn BĂ€ume werden vor allem in dieser Zeit von Vögeln, KleinsĂ€ugern und Insekten "bewohnt".
BUND-Aktion: FuĂgĂ€ngerfeindliche Ampeln
Kennen Sie das auch? Sie stehen als FuĂgĂ€nger/in an einer Ampel. Nach dem Umschalten auf GrĂŒn schaffen Sie es aber gerade bis zum Mittelstreifen und mĂŒssen eine weitere Rot-Phase abwarten. Nerv! Der Fluss des Autoverkehrs wird in Berlin stĂ€ndig optimiert, auf FuĂgĂ€nger wird wenig RĂŒcksicht genommen. Bei der aktuellen BUND-Mitmachaktion gegen "FuĂgĂ€ngerfeindliche Ampelschaltungen" können Sie uns Ihre schlimmsten Ampelkonstellationen mitteilen - der BUND Berlin e.V. leitet diese im Rahmen der Arbeitsgruppe "Ampelschaltungen" des Runden Tischs "FuĂverkehr" weiter.
BISS und BUND bremsen Bagger aus
BISS und BUND haben vor Gericht die RÀumungsarbeiten in den KleingÀrten auf der A100-Trasse gestoppt. Obwohl dem Senat durch ein Eilverfahren vom Bundesverwaltungsgericht untersagt war, mit dem Bau bereits zu beginnen, ehe es zum richtigen Prozess kommt, lieà dieser BÀume und StrÀucher in den KleingÀrten planieren. Dies haben die Richter gestern unterbunden.
LĂ€rm muss auf Berliner StrĂ€Ăen weiter bekĂ€mpft werden
Berliner Modelprojekt zeigt richtigen Weg. Die zweite Fahrspur zur Radspur umzubauen, macht den Verkehr flĂŒssiger und senkt an den VersuchsstraĂen den LĂ€rm bis zu 1,5 Dezebel. Fazit: Weitere StraĂen mĂŒssen umgebaut und Tempolimits zur Entlastungen verhĂ€ngt werden.















